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Jubiläumslager Pfingsten 2024

Jubiläumslager Pfingsten 2024

Liebe Hohensteiner, liebe Eltern, liebe Ehemalige,
da unser Stamm Hohensteiner dieses Jahr sage und schreibe 75 Jahre alt wird,
möchten wir entsprechend ein großes Jubiläumslager zusammen mit den
Ehemaligen unseres Stammes veranstalten. Daher geht über Pfingsten (17.05. –
19.05.2024) nach Brachelen bei Heinsberg.
Da wir den gesamten Platz für uns haben werden, können wir es auf Hohensteiner Art so richtig krachen lassen.
Anmeldeschluss
Der Anmeldeschluss für das Pfingstlager ist der 15.04.2024.

Beitrag

Der Lagerbeitrag beträgt 60€ pro Teilnehmerin.

Bitte überweist das Geld
spätestens bis zum 10.05.2023 auf das Konto mit dem Stichwort
„Pfingsten 2024 [Name desder Teilnehmerin]“.

Kontoverbindung
VR Bank e.G.
Förderkreis der DPSG Stamm Hohensteiner
e.V.
IBAN: DE78 3916 2980 6107 7300 50
BIC: GENODED1WUR
Anreise
Da Brachelen nicht allzu weit entfernt ist von Eschweiler, würden wir euch bitten,
selbst zum Zeltplatz zu kommen. Die Leitungsrunde wird euch dort am 17.05. ab
17.00 Uhr empfangen. Bildet gerne untereinander Fahrgemeinschaften, um Kosten
und Sprit zu sparen, und um die Umwelt etwas zu schonen. ☺
Abreise
Allgemeine Abreise soll am 19.05. um 14.00 Uhr in Brachelen stattfinden. Wir
würden euch bitten, von dort aus zum PZH zu fahren. Dort muss noch Material aus
dem Transit ausgepackt werden und da lautet die Devise: „Viele Hände, schnelles
Ende“.

Gut Pfad
eure Leitungsrunde

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Elternbrunch 2021

Liebe Hohensteiner, liebe Eltern,

hiermit möchten wir euch zum morgigen Elternbrunch ab 11:00 Uhr einladen. Da dieser nicht wie gewohnt gemeinsam im PZH stattfinden kann wird dieser, ähnlich wie unsere Stammesversammlung über Zoom stattfinden. Wir möchten euch die Möglichkeit geben mit den Leitern und den aktiven Mitgliedern des Stammes in Verbindung zu treten und über Themen, wie digitale Truppstunden, das kommende Sommerlager oder Neuerungen im Stamm zu sprechen. Darum laden wir euch ein euch morgen ab 11:00 Uhr über folgenden Link in unseren Zoomraum einzuwählen:

https://rwth.zoom.us/j/94308162851?pwd=bzBOUDQ0ZFd4Y21PYVUrMm5paWJ0dz09

Auch wenn wir uns dieses Mal leider nicht bei einem netten Brunch unterhalten können hoffen wir trotzdem auf ein zahlreiches Erscheinen. Wir freuen uns auf euch. Bis dahin bleibt alle gesund und passt auf euch und eure Liebsten auf.

Gut Pfad

Die Leiterrunde

Adventskalender

Weihnachtsquiz

Hallo liebe Hohensteiner,

heute haben wir ein kleines Weihnachtsquiz für euch vorbereitet.

Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg beim rätseln!

Gut Pfad,

Eure Leiterrunde

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Frohe Weihnachten

Liebe Hohensteiner,

eure Leiterrunde wünscht euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

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Stammesversammlung 2021

Liebe Hohensteiner, liebe Eltern,

wir hoffen, euch geht es gut. Hiermit möchten wir euch herzlich zur Stammesversammlung am Dienstag, den 19. Januar 2021, ab 18:00 Uhr einladen. Wir bitten um euer Verständnis ,dass wir die Stammesversammlung 2021 nicht wie gewohnt am PZH abhalten, sondern es Online via Zoom veranstalten müssen. Wir möchten auch daran erinnern, dass bei der Stammesversammlung sowohl die Eltern als auch die Kinder erwünscht sind.

Den Zoom-Link / die Meeting-ID werden wir per Mail und auch per Whatsapp an euch senden.

Wir freuen uns sehr, euch wieder zu sehen.

Gut Pfad!

Eure Leiterrunde

Adventskalender

„Wo ist Rudolph“

Liebe Hohensteiner,


heute gibt es eine weitere Weihnachtsgeschichte für euch.


Sie heißt „Wo ist Rudolph“ und wurde auf www.grundschule-arbeitsblätter.de veröffentlicht.


Nun macht es euch wieder gemütlich und nehmt euch etwas Zeit für die Geschichte…


Der Weihnachtsmann rannte wie wild im Stall der Rentiere herum. Immer wieder begann er zu zählen, aber eigentlich war er sich sicher. Eines fehlte. Rudolph war verschwunden. Die anderen Rentiere wussten nicht, was passiert war. Keines hatte gesehen, dass Rudolph weggegangen war. Der Weihnachtsmann war verzweifelt. Er schickte seine Rentiere nach draußen, um sich den Stall genauer anzusehen. Da, zwischen zwei Haufen von Stroh, da war etwas. Es war rot. Der Weihnachtsmann hoffte, es könnte Rudolphs Nase sein und dass der sich nur versteckt hätte. Doch als er hinging, stellte er fest, dass es nicht Rudolphs Nase war. Es sah mehr nach einem getrockneten Blutfleck aus. Dem Weihnachtsmann wurde übel. Er hatte Angst um Rudolph. Er durchsuchte den ganzen Stall nach Flecken. Kurz vor dem Tor entdeckte er einen weiteren. Ein grausamer Gedanke kam dem Weihnachtsmann in den Sinn. Hatte jemand Rudolph verletzt und ihn dann aus dem Stall gezogen? Er musste sich auf die Suche machen. Die Rentiere des Weihnachtsmanns waren einverstanden. Gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach Blutflecken, die sie zu Rudolph führen würden. Am späten Abend entdeckten sie etwas. „Hier ist er“, schrie Dasher. Sofort eilte der Weihnachtsmann herbei. Rudolph lag zusammengekauert in einem Gebüsch und bewegte sich nicht. „RUDOLPH“, schrie der Weihnachtsmann voller Angst. Rudolph wachte auf. „Was ist denn los?“ „Zum Glück lebst du noch“, stellte der Weihnachtsmann erleichtert fest. „Was, aber wieso? Mir geht es gut“, sagte Rudolph, der noch immer nicht ganz wach war. „Das Blut, du musst verletzt sein“, begann der Weihnachtsmann wieder. „Blut? Aber nein“, lachte Rudolph, „ich bin erkältet und muss ständig niesen. Deshalb bin ich aus dem Stall gegangen. Die anderen sollen nicht auch krank werden.“ Der Weihnachtsmann schmunzelte und nahm, sichtlich erleichtert, Rudolph in die Arme. „Oh, du alte Rotznase.“ Alle lachten.


Das wars mit der Geschichte für heute. Wir hoffen, dass sie euch gefallen hat.


Gut Pfad,


Eure Leiterrunde

Adventskalender

Weihnachtskarten

Hallo liebe Hohensteiner,



heute haben wir wieder eine Bastelidee für euch und zwar wie ihr Weihnachtskarten selbst machen könnt.


Dafür braucht ihr :


-schwarzen Fotokarton (für den Schneemann) oder normales Papier/bzw Karton (er sollte nur so dick sein, dass die Farbe ihn nicht durchweicht)
-Fingerfarbe in verschiedenen Farben
-Filzstifte, am besten wasserfest oder permanent
-einen Bleistift


Anleitung:


Zuerst müsst ihr den Karton bzw. das Papier in Kartengröße zurecht schneiden (am besten mit den Maßen 22cmx15.5 cm) und ihn dann in der Häflte falten, damit eine Klappkarte entsteht.


Danach müsst ihr euch für ein Motiv entscheiden :


Schneemann


Zeichnet nun den Umriss eines Schneemanns mit Bleistift auf die Kartenvorderseite.
Druckt nun mit weißer Fingerfarbe mit dem Finger oder einem kleinen runden Gegenstand lauter Tupfen entlang des Schneemannumrisses und danach den gesamten Schneemann mit Tupfen.
Tupft im Anschluss weiße Schneeflocken auf die Karte und lasst die Karte danach trocknen.
Sobald die Farbe getrocknet ist, könnt ihr noch auf dem selben Weg den Besen, den Hut, die Nase und das Gesicht mit anderen Farben tupfen.


Rentiere


Tupft mit brauner (oder einer anderen Farbe) Farbe mithilfe eures Fingers mehrere Fingerabdrücke auf die Karte. Lasst die Karte nun trocknen. Sobald die Karte getrocknet ist, könnt ihr noch mit Filzstiften Nase, Augen und Geweih malen.


Weihnachtsbaum


Tupft mit brauner Farbe unten in der Mitte der Karte vier Punkte nach oben/horizontal.
Danach tupft in grüner Farbe verschieden lange Reihen von unten nach oben, wobei jede Reihe kürzer als die vorherige ist. Am Ende könnt ihr noch in verschiedenen Farben Weihnachtskugeln tupfen,


Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbasteln!


Gut Pfad,


Eure Leiterrunde

Adventskalender

„Das Weihnachtszauberlicht“

Liebe Hohensteiner,

heute gibt es wieder eine Geschichte.


Sie heißt „Das Weihnachtszauberlicht“, geschrieben von Elke Bräunling und auf Elkes Kindergeschichten im Internet veröffentlicht.


Macht es euch gemütlich und nehmt euch Zeit, die Geschichte zu lesen…



Weihnachtsgeschichte für Kinder – Pia und Pit träumen einen Besuch beim Weihnachtsmann und seinen Zwergen, während sie am Heiligabend auf die Bescherung warten
Es wird schon früh dunkel, doch der Himmel ist sternenklar. Pia und Pit sitzen am Fenster und betrachten das Sternengefunkel. Sie sind ein wenig aufgeregt. Es ist nämlich Heiligabend, und die Beiden können es nicht mehr erwarten, dass der Weihnachtsmann nun endlich kommt.
Pia seufzt. ”Eigentlich müsste er längst unterwegs sein. Wenn er auf der ganzen Welt die Kinder besuchen will, ist das doch eine weite Reise, oder?”
”Stimmt”, sagt Pit. ”Bestimmt reitet er auf seinem Schlitten längst über den Himmel.” Er reckt den Hals und schaut angestrengt in den Nordhimmel. ”Ein bisschen heller ist es da”, meint er.
”Vielleicht packt der Weihnachtsmann gerade seinen Schlitten?”, überlegt Pia. Sie geht in Papas Arbeitszimmer und holt das große Fernglas. ”Vielleicht sehen wir nun den Weihnachtsmann?”
Pit lacht, doch dann schaut auch er wie gebannt durch das Glas in den Nordhimmel.
Es wird kalt, und plötzlich stehen Pia und Pit vor einem verschneiten Haus inmitten einer fröhlichen Wichtelschar. Und kommt da nicht auch der Weihnachtsmann durch den Schnee gestapft? Die Kinder reiben sich die Augen. Ja, er ist es.
”Schön, dass ihr mich heute besucht”, sagt er und seine Augenfältchen lachen. ”Der Schlitten ist gepackt. Nun fehlt nur noch das Weihnachtszauberlicht.”
”Was für ein Licht?”, fragt Pia.
”Lasst euch überraschen”, sagt der Weihnachtsmann.
Ein Wichtel eilt herbei. „Weihnachtsmann! Wir sind bereit!“
„Auf! Auf! Los! Los!“, meckern weitere Wichtelstimmen. „Es ist so weit!“
Und ehe der Weihnachtsmann etwas sagen kann, machen sich die Wichtel auf den Weg. In einer langen Reihe stampfen sie einer hinter dem anderen durch den tiefen Schnee bergan.
„Wohin gehen sie?“, fragt Pit.
„Zum Bärenhöhlenfelsen“, erklärt der Weihnachtsmann.
„Oh!“, staunt Pia. „Gibt es da Bären?“
„Nein, nein! Der große Zauberer lebt dort. Er leiht den Wichteln heute, am Tag der scheidenden Sonne, seinen großen Zauberkessel. Den stellen die Wichtel auf einen Holzstapel in den Schnee, und wenn die letzten Strahlen der Wintersonne aufblitzen, entzündet sich mit der Kraft des Zaubers ein riesiges Feuer, dessen Schein so hell erstrahlt, dass man es am ganzen Nordhimmel funkeln sieht. Polarlicht nennen es die Menschen. Für mich aber ist dieses Licht das Zeichen zum Aufbruch. Nun muss ich mich sputen, um pünktlich zum Weihnachtsfest bei den Kindern zu sein.“
„Toll!“ Andächtig starren Pia und Pit zum Himmel.
Da! Ein Flimmern. Es wird hell und heller, und wie von Zauberhand blitzt auf einmal ein Lichtstreifen am Winterhimmel auf.
„Das Polarlicht! Hurra! Es ist da!“, freuen sich Pia und Pit.
Der Weihnachtsmann aber blickt nicht so glücklich drein.
„Nun muss ich mein gemütliches Heim verlassen und auf die Reise um die Welt gehen. Viele Kinder warten auf mich. Ach, und ich habe immer Angst, ich könnte ein Kind vergessen.“
Der Weihnachtsmann stöhnt ein wenig. „Was für ein Stress!“
Pia und Pit lachen. ”Pass auf, dass du uns nicht vergisst!”, sagt Pit.
Da lächelt der Weihnachtsmann. ”Undenkbar wäre das. Doch nun muss ich los. Auf Wiedersehen und bis bald!”
”Ja, bis bald!”, ruft Pit dem Weihnachtsmann, der bereits im Schlitten Platz nimmt, hinterher.
Und Pia sagt leise: ”Bis ganz bald, bitte. Warten ist nämlich soooo gemein.”
”Was ist gemein?”, hören die beiden da Mamas Stimme fragen.
Mama? Wo kommt sie denn her? Wie aus einem Traum erwachend sehen sie Mama, die mit einem Teller Weihnachtsplätzchen ins Zimmer kommt, entgegen.
”Wir haben das Winter-Weihnachts-Zauberlicht gesehen“, sagt Pit.
”Und den Weihnachtsmann“, fügt Pia hinzu.
”Ich verstehe.” Mama lächelt. ”Ihr hattet einen Weihnachtstraum?”
”Nein.” Pia reicht Mama das Fernglas. ”Sieh selbst! Ganz hell ist der Himmel im Norden, und das heißt, dass der Weihnachtsmann bald kommt.”
Na ja, so recht glauben kann Mama nicht, was Pia und Pit erzählen, doch es stimmt, im Norden leuchtet der Himmel heute wirklich etwas heller.


Das war es mit der Geschichte für heute. Wir hoffen, dass sie euch gefallen hat.


Gut Pfad,


Eure Leiterrunde

Adventskalender

Rentier Kekse

Liebe Hohensteiner,

Heute haben wir für euch ein Rezept für superleckere Rentier Cookies.

Das Rezept reicht für zwei Bleche

Dafür braucht ihr :

-160 g Butter

-55 g Zucker

-135 g braunen Zucker

-eine Packung Vanillezucker

-ein Ei -270 g Mehl

-ein EL Backkakao

-eine Packung Puddingpulver Schokolade

-ein TL Backpulver

-ein TL Zimt

-optional ein TL Spekulatiusgewürz

-ein halber TL Salz -100 g Vollmilchschokoladentropfen

-etwas zum dekorieren (z.B kleine Salzbrezeln, M&M´s,Zuckeraugen)

Zubereitung :

Zuerst gebt ihr die Butter, den Zucker, den braunen Zucker und den Vanillezucker in eine Schüssel und rührt, bis der Teig cremig ist. Alternativ könnt ihr auch einen Mixer benutzen. Dann gebt ihr das Ei hinzu und rührt weiter. In einer zweiten Schüssel mischt ihr nun das Mehl, den Kakao, das Puddingpulver, das Backpulver, den Zimt, das Spekulatiusgewürz und das Salz und verknetet es nun mit den restlichen Zutaten (aus der ersten Schüssel). Nun mischt ihr die Vollmichschokoladentropfen unter und lasst den Teig abgedeckt für eine Stunde ruhen. Im Anschluss heizt ihr den Ofen auf 175° C (Ober- und Unterhitze) vor. Aus dem Teig formt ihr nun walnussgroße Kugeln und drückt sie auf dem Backblech, was ihr vorher mit Backpapier belegt, etwas flach. Achtet dabei darauf, dass ihr genügend Platz zwischen den Keksen habt. Lasst die Kekse für fünf Minuten backen und nehmt sie dann zum dekorieren heraus. Ihr könnt zum Beispiel je zwei Salzbretzeln als Geweih, zwei Zuckeraugen und ein M&M als Nase für eurer Rentier benutzen. Danach die Kekse für sechs weitere Minuten im Ofen backen und dann auskühlen lassen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen!

Gut Pfad,

Eure Leiterrunde